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Geschichte der Schule

  • 1972 Bildung eines Initiativkreises zur Gründung einer Freien Waldorfschule. Der Bund der Freien Waldorfschulen stimmt der Schulegründung in Villingen-Schwenningen zu.
  • 31.07.1978  Festliche Schuleröffnungsfeier
  • 03.08.1978  1. Schultag im Haus Schönblick, Frühlingshalde, Schwenningen mit 77 Schüler/innen und 7 Lehrer/innen
  • 23.11.1983  1. Spatenstich für den Neubau, Schluchseestraße, Schwenningen
  • 12.05.1984  Grundsteinlegung
  • 04.10.1985  Festliche Einweihung Bauabschnitt I
  • 10.10.1986  1. Spatenstich Kindergarten
  • 20.11.1987  Festliche Einweihung Kindergarten
  • 07.10.1989  Festliche Einweihung Bauabschnitt II
  • 24.09.1991  1. Spatenstich für die Turnhalle
  • 07.05.1993  Festliche Einweihung der Turnhalle
  • 22.10.1999  21-Jahr-Jubiläumsfeier
  • 01.09.2000  Einweihung Gartenbauhaus
  • 20.05.2006  Einweihung Bauabschnitt III
  • 17.04.2013  Grundsteinlegung für das Gebäude der Waldorfkripppe "Regenbogen"

 

1972 bildete sich in der Region ein Initiativkreis zur Bildung einer Freien Waldorfschule. Zur Schulgründung kam es dann im Jahre 1978. Einige Jahre diente das Haus Schönblick in der Frühlingshalde als anfänglicher Standort. Sehr schnell wurde aber deutlich, dass ein eigenes Schulgelände gefunden werden mußte, auf dem sich die Schule, ihrer eigenen waldorf-spezifischen Bedürfnisse entsprechend entwickeln könnte.
Dankenswerterweise stellte die Stadt Villingen-Schwenningen dem Schulverein ein schön am Waldrand gelegenes Grundstück im Westen Schwenningens in Erbpacht zur Verfügung. Kein am ersten Spatenstich beteiligter hätte im November 1983 ahnen können, dass aus dem wildverwachsenen Stück Land (größtenteils aufgefüllte ehemalige Lehmgrube) innerhalb von zehn Jahren ein so vielfältig gestaltetes Schulgelände entstehen würde. Zwei Bauabschnitte des Schulhauses, der nahegelegene Kindergarten und der langgestreckte Bau der Turnhalle prägen die entstandene Schullandschaft. Es dauerte oft lange, bis an vielen Eltern-Lehrer-Architekten-Gesprächen diese Gebäude mit den entsprechenden Wegen und Plätzen geplant und dann gemeinsam gestaltet, errichtet und angelegt waren. Unzählige Sträucher und Bäume wurden von Eltern und Freunden der Schule geschenkt und an Wochenenden eingepflanzt. Neben dieser großen äußeren Aufbauleistung wuchs die Schule aus kleinen Anfängen (im August 1978 waren es 77 Schüler/innen in drei Klassen - wobei die 3. Klasse eine kombinierte 3. und 4. Klasse war - und sieben Lehrer/innen) Jahr für Jahr um eine Klasse. 1987 war sie mit der ersten 13. Klasse vollständig ausgebaut. Das erste Abitur wurde 1988 erfolgreich bestanden. Heute besuchen 440 Schülerinnen und Schüler unsere Schule.

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